Für viele ist es ein Traumjob, für andere ein zu riskantes Unterfangen. Wir beschäftigen uns in diesem Artikel mit der Frage, ob Trading als Beruf tatsächlich eine greifbare Alternative ist. Insbesondere gehen wir auf die momentan populärste Form des Tradings ein, dem Forex Handel.

Ist der Job als Trader rentabel?

Der Handel mit Devisen kann durchaus profitabel sein, aber nur ein kleiner Prozentsatz von allen Anfängern im Forex-Handel kann große Gewinne vorweisen. Grundlagen lernen ist das A und O! Neue Händler müssen die Grundlagen des Handels lernen und verstehen und bestenfalls zu Beginn nur mit Demokonten üben, bis sie mit dem tatsächlichen Handeln beginnen. Wie in jedem anderen Investitionsgeschäft wird der Handel im Forex nur so viel Profit generieren, wie viel Wissen und Erfahrung der Händler mit sich bringt und im Handel anwendet. Der einzige Weg, um ein kleines Konto in einem kurzen Zeitraum wachsen zu lassen ist oft Fremdkapital. Ein seriöser Forex Broker ist darüberhinaus ebenfalls entscheidend.

Anfänger sollten mit einem geringen Hebel beginnen, bis sie ihre Fähigkeiten erweitert haben. Nachdem sie mehr Erfahrung haben und wissen, wie der Markt funktioniert, können sie den Hebel stufenweise erhöhen. Die einzige Möglichkeit um bei einem Handel mit hohem Hebel die Risiken zum Teil zu minimieren ist die, mit einem engen Stop-Loss zu handeln. Ein Handel ohne Stop-Loss kann die Investitionen in kürzester Zeit zunichtemachen und der Händler verliert seine gesamte Einlage. Eine Methode um das zu bewirken ist, mit der sogenannten Scalping Strategie zu handeln.

Wie hoch ist das Risiko?

Investition auf dem Forex-Markt sind womöglich die riskantesten Investitionen in der Welt der Finanzen. Zahlreiche spezifische Risiken können im Zusammenhang mit dem Forex-Handel entstehen, sodass eine strenge Risikokontrolle und Investmentmanagement unverzichtbar für einen langfristigen Erfolg und die Rentabilität eines Händlers sind.

Betrachten Sie es nicht als Glücksspiel!

Eine der effektivsten Methoden, um die Risiken im Devisenhandel zu verringern ist der, diese Anlageoption nicht als eine Art Glücksspiel mit Zufallsgewinnen anzusehen, sondern als eine professionelle Form von Investitionen. Zwar können riesige Gewinne innerhalb von nur einigen Minuten erzeugt werden, aber diese Art von Handel basiert auf zuverlässigen und fundamentalen Entscheidungen des Händlers.

Sorgfältige Analyse ist wichtig

Der Devisenhandel ist ein professionelles Geschäft, welches eine tiefgründige Analyse sowie zuverlässige Spekulationen erfordert. Wenn diese Gewohnheiten richtig ausgeführt werden, dann sind die potenziellen Gewinne und Verluste keine Zufallsangelegenheiten, da der Händler in der Lage ist, die absolute Kontrolle über seine Risiken zu haben. Das ausgewählte Währungspaar ist ein entscheidender Faktor, wie viel Leverage für den Handel benötigt wird. Jedes Währungspaar bewegt sich anders im Kurs. So neigen zum Beispiel volatile Paare dazu, sich in einem durchschnittlichen Handelstag mehr zu bewegen als andere Währungen und dessen Wechselkurs wird sich innerhalb des Tages häufiger verändern, als bei nichtflüchtigen Paaren. Das bedeutet, dass die erforderliche Hebelwirkung bei diesen Währungen höher sein dürfte, als bei den restlichen Währungspaaren.

Wie fair ist der Forex-Markt?

Der Forex-Markt ist der größte Markt der Welt, welcher ebenso viele Teilnehmer hat und kein einziger dieser Teilnehmer, nicht einmal große Regierungen, können die langfristige Richtung und Bewegung des Marktes vollständig kontrollieren. Das ist einer der Hauptgründe, weshalb viele Fachleute Forex als den Markt mit der größten Chancengleichheit bezeichnen.

Welche Teilnehmer gibt es?

Investmentbanken dominieren den Markt, aber die Anzahl von anderweitigen Marktbeteiligten steigt rasant und umfasst unter anderem internationale Vermögensverwalter, Broker, Optionshändler, multinationale Unternehmen und Privatinvestoren.

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