Unterfranken: 18-Jährige können sich auf Interrail-Ticket bewerben

 — © Bild: pexels.com
Bild: pexels.com

​​Mit einem Ticket durch mehr als 30 Länder und das komplett kostenlos: Diese Möglichkeit gibt es auch im Oktober wieder für junge Menschen. Die EU-Kommission verlost ab Donnerstag rund 41.000 Interrail-Tickets.  

​Darauf können sich auch mehr als 10.000 Jugendliche in Unterfranken bewerben, die im Jahr 2008 geboren wurden.  

​Die Teilnahme läuft einfach über das Online-Jugendportal der Europäischen Union. Da müssen zunächst einige Fragen in einem kurzen EU-Quiz beantwortet werden, dann heißt es: abwarten und Daumen drücken. Erst nach der Auswertung aller Bewerbungen steht fest, wer zu den Gewinnern gehört.  

​Allein für Deutschland sind etwa 7.000 Tickets reserviert. Mit dem Interrail-Ticket können die Gewinnerinnen und Gewinner dann zwischen dem 01. März 2027 und dem 31. Mai 2028 einen Monat lang quer durch Europa reisen. ​ 

Das könnte Dich auch interessieren

Foto: Sascha SchneiderWürzburg: Handwerk blickt skeptischer nach vornDie Stimmung im unterfränkischen Handwerk hat sich leicht verschlechtert. Im dritten Quartal bewerten zwar fast 80 Prozent ihr Geschäftslage als gut oder befriedigend, im Sommer oder vor einem Jahr waren das aber noch mehr. Nach Angaben der Handwerkskammer belasten vor allem gestiegene Einkaufspreise die Unternehmen. Gleichzeitig leeren sich die Auftragsbücher: Die Betriebe haben im Schnitt Foto: pixabay.comUnterfranken: Kommunalpolitiker fordern in offenem Brief Millionen-Hilfe vom FreistaatKommunalpolitiker aus ganz Unterfranken haben sich mit einem offenen Brief an Ministerpräsident Markus Söder gewandt. Sie fordern finanzielle Unterstützung vom Freistaat. Hintergrund ist die geplante Erhöhung der sogenannten Bezirksumlage.  Der Bezirk Unterfranken bekommt Geld von den Städten und Landkreisen, um seinen Pflichten im Bereich wie Soziales und Kultur nachzukommen.  Allein auf die Stadt Würzburg könnten Mehrkosten von bis Foto: pixabay.comUnterfranken: Ermittlungen wegen illegaler Abfall-ExporteEine Firma aus Unterfranken steht wegen mutmaßlich illegaler Geschäfte mit Gipsabfällen im Visier tschechischer Behörden. Die Abfallfirma soll laut Recherche von CORRECTIV, dem Verlag Nürnberger Presse und der Main-Post seit Jahren Gipsmüll aus mehreren Bundesländern nach Tschechien vermittelt haben. Vorgeschrieben ist in Deutschland, dass Gips recycelt wird, damit eine Wiederverwendung möglich ist. Das Unternehmen soll Bild: Roland 4D Pippes / PixabayUnterfranken: Zeitumstellung kann Schlafrhythmus störenEine Stunde länger schlafen klingt gut – trotzdem kann die Umstellung auf die Winterzeit unseren Schlaf durcheinanderbringen. In der Nacht zum Sonntag werden die Uhren von drei Uhr auf zwei Uhr zurückgestellt.  Laut einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag der AOK Bayern berichten 57 Prozent der Befragten von wiederkehrenden oder anhaltenden Schlafproblemen. Auf Unterfranken übertragen wären
expand_less