Unterfranken: September war zu trocken

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Der September war wieder ein extremer Wetter-Monat in Unterfranken. Es war zu trocken und zu warm. Im Schnitt lag die Temperatur über den ganzen Monat gesehen im Raum Würzburg zweieinhalb Grad über dem langjährigen Mittel, in der Rhön und im Spessart waren es gut eineinhalb bis zwei Grad mehr.

Auch die Niederschläge waren – wie die letzten Monate auch – deutlich zu trocken. In Würzburg fielen zum Beispiel 12,5 Liter Regen pro Quadratmeter – das ist etwa ein Viertel der üblichen Menge. In der Rhön fiel gut die Hälfte der üblichen Regenmenge.

Die Trockenheit zeigt sich auch weiter in den Flüssen und Bächen: Zahlreiche Flüsse in Unterfranken melden sehr niedrige Wasserstände – zum Beispiel die Pleichach, die Fränkische Saale, Lauer und Hafenlohr. Sinn und Salz melden sogar einen neuen Niedrigststand.

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