Unterfranken: Weniger Menschen leben in der Region

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​​Erneut ist der Bevölkerungsstand in Unterfranken geschrumpft: In der Region leben weniger Menschen als noch vor einem halben Jahr. Das geht aus einer Auswertung des Landesamtes für Statistik hervor. 

​Demnach haben zur letzten Messung im Juni 2026 etwa 1,311 Millionen Menschen in der Region gelebt – und damit rund 3.000 weniger als noch Anfang des Jahres. 

​Diese Entwicklung lässt sich in ganz Bayern beobachten. Wie das Landesamt für Statistik weiter mitteilt, liegt das unter anderem an dem Geburtendefizit, dass durch Zuwanderungen in den Freistaat nicht ausgeglichen werden kann. 

​Wie bereits berichtet, wird die Bevölkerung in Unterfranken bis 2044 auch weiterhin schrumpfen – allerdings deutlich weniger als zunächst befürchtet. Dieses Ergebnis stellte Innenminister Joachim Herrmann im April bei der neuesten Bevölkerungsprognose vor.

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