Wer eine Waffe sein Eigen nennen darf, ist laut gesetzlicher Vorschrift verpflichtet, diese in einem Waffenschrank zu verwahren. Es muss sichergestellt werden, dass die Waffe vor unbefugtem Zugriff geschützt wird. Wenn zum Beispiel Kinder im Haus sind, muss sichergestellt werden, dass die Waffe sicher verschlossen im Waffenschrank ist. Ein Waffenschrank für das Haus kauft man nicht einfach so im Laden nebenan. Man kauft ihn auch nicht so einfach im Internet, weil der Preis passt. Er muss nach bestimmten Normen und Gesetzen ausgewählt werden, damit der Schrank auch den gesetzlichen Normen entspricht. Eigentlich ist diese logische Schlussfolgerung auch einfach nachvollziehbar. Dennoch lässt man sich mitunter auch nicht viel Zeit mit dem Kauf und sucht sich das nächstbeste Produkt im Netz aus. Dies hat zur Folge, dass man meist zwar ein billiges Produkt kaufen kann, dieses aber nicht den gesetzlichen Normen entspricht. Die Folge davon ist, dass man den Waffenschrank für das Haus auch nicht gesetzeskonform nutzen kann. Ein damit verbundenes Problem liegt darin, dass man zum Beispiel mit dem Schrank ein entsprechendes Problem hat (streng genommen hat man ein Problem mit dem Gesetzgeber und dem in Schutz genommenen Vertretungsbehörden), wenn etwas passiert. Es ist bereits vorgekommen, dass durch unbefugten Zugriff auf die Waffe eine andere Person verletzt wurde. Sollte es zu so einem Zwischenfall kommen, wird man bestraft und hat mitunter sogar strafrechtliche Konsequenzen zu befürchten.

Worauf ist beim Kauf eines Waffenschranks zu achten

Damit die oben angeführten Probleme nicht in der Realität ankommen und sich bewahrheiten, sollte man beim Kauf auf bestimmte Kriterien achten. Ein Waffenschrank muss zertifiziert sein. Diese Zertifizierung hat strengen Normen zu folgen, damit auch diesbezüglich keine Notwendigkeit besteht, Zweifel am Kauf zu haben. Die detaillierten Regeln richten sich nach den unterschiedlichen Klassen. Je nachdem welche Klasse man wünscht, hat auch das Kriterium darunter eingeordnet zu werden. Ebenso müssen die Versicherungen ihr Auge darauf werfen. Sie sind in den Prozess involviert.

Zum Zertifizierungsprozess

Das Prüflabel des Versicherungsunternehmens sichert die Einstufung in die Klassen. Diese ist ebenso vorzunehmen. Mit der Versicherung wird seitens des zertifizierten Instituts meist Rücksprache gehalten. Auch hier gibt es dann einen doppelseitigen Anspruch, der für zusätzliche Sicherheit sorgen wird.

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