Ein schnellerer Computer als Antwort auf große Herausforderungen ist nicht immer die beste Lösung. Dennoch lässt sich anhand der Rechenleistung eines PCs auch der Bedarf für andere Endgeräte ableiten. Vor allem in den letzten Jahren hat diese Entwicklung auch zu einem veränderten Bewusstsein unter Konsumenten geführt. Dazu muss man wissen, dass insbesondere im Bereich des Konsumverhaltens einer Veränderung stattgefunden hat. Es muss nicht immer eine teure und schnelle SSD Festplatte sein, die vom teuren Konkurrenten hergestellt wurde. Vielleicht reicht es auch aus, ein billigeres Produkt aus China in den PC einbauen zu lassen bzw. einen PC von jenem Hersteller zu kaufen, der sich dessen Lieferant bedient.

Handys und andere mobile Endgeräte im Vergleich zur PC-Nutzung

In den letzten Jahren war die Abhängigkeit von Speicherplatz auf den Endgeräten vorwiegend von der Frage abhängig davon, wie sich das Konsumverhalten verändern würde. Man ist zu Beginn der 2000er Jahre davon ausgegangen, dass sich das Konsumverhalten vorwiegend dem PC bzw. der PC Nutzung widmen würde. Man konnte aufgrund von Datenerhebungen das Potenzial jedoch sehr gut berechnen.

Wie viel Speicherplatz ist nötig?

Es scheint, dass der Arbeitsspeicher unserer Computer und mobilen Endgeräte von Tag zu Tag schneller werden. Interessant ist die Entwicklung in Zahlen gemessen, denn was heute schon 2500MHz ist wird vielleicht in 10 Jahren in Terra Herz zu messen sein. Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, ist jene, welche Festplatte zu kaufen ist bzw. wofür man den Speicher überhaupt braucht. Man muss grundsätzlich zwischen dem Arbeitsspeicher und dem Festplattenspeicher unterscheiden. Beide Speicherplätze sind gleichermaßen wichtig und diesbezüglich herrscht auch Einigkeit unter Fachleuten. Man muss aber letztlich doch entscheiden, ob das zusätzlich investierte Geld auch wichtig ist oder nur zum Fenster hinausgeworfen wird. Wenn man zum Beispiel keine PC-Spiele auf dem Computer spielt, dann wird der zusätzliche Speicherplatz gar nicht benutzt. Wer zum Beispiel seinen PC nur dazu benutzt, um etwa einfache Kalkulationen mit MS-Excel durchzuführen, wird den überschüssigen Speicher niemals ausnutzen können. Es wäre also keine sinnvolle Investition. Ein geringer Speicher (sowohl Arbeits- wie auch Festplattenspeicher) wären demzufolge auch ausreichend, um die wichtigsten Programme auf dem Endgerät sicher und problemlos ablaufen zu lassen.

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