Ob man umzieht oder den Frühjahrsputz macht, irgendwann wird es an der Zeit die Schränke auszumisten. Damit die Wohnung auch weitgehend ordentlich bleibt, sollte man so langsam anfangen sich von gewissen Objekten zu trennen.
Eigentlich kann Aufräumen sogar Spaß machen. So kann der Kopf endlich klarwerden. Ausmisten ist heute sehr wichtig, denn schließlich ist es ein Trend mit weniger Gegenständen zu leben.
Ausmisten wird dringend nötig, da wir im Durchschnitt 10.000 Gegenstände haben. So kann man die ausgemisteten Gegenstände einfach auf den Flohmarkt bringen.
Natürlich ist eine Hauruck-Aktion nicht zielführend. Weiterhin sollte man auch nicht zwischen Tür und Angel ausmisten. Stattdessen sollte man systematisch vorgehen. So sollte man sich fragen wo man anfangen sollte. Gleichzeitig sollte man es auch vermeiden an mehreren Stellen gleichzeitig auszumisten. Zielführend ist es, wenn man sich Quadratmeter für Quadratmeter durch den Keller vorarbeitet.

Mehr Platz im Kleiderschrank

In einem Kleiderschrank kann es oft chaotisch zugehen. Als Kind wurde einem oft gesagt, dass man die Hose behalten soll, da man sie vielleicht nochmal zum Streichen anziehen kann. Wenn man ehrlich ist, hat man seit zehn Jahren nicht mehr gestrichen. Weiterhin hat man sowieso schon genug Streichhosen. Das Gleiche gilt für die T-Shirts zum Schlafen.
Empfehlenswert ist folgende Vorgehensweise: Zunächst mistet man den Kleiderschrank aus, dann mistet man alles heraus. Anschließend bildet man mehrere Stapel, die jeweils aus Jeans, T-Shirts und Jacken bestehen. Anschließend sortiert man die Kleidungsstücke aus, die entweder zu klein oder einem nicht mehr gefallen. Am Ende entsteht ein großer Haufen, der entsorgt werden kann. Plötzlich hat man Klamotten gefunden, die man über mehrere Jahre nicht mehr getragen hat.

Nicht zu lange warten

Grundsätzlich ist es sehr schwer sich von gewissen Dingen zu trennen. Wenn man aber ehrlich ist, dann wird man viele Dinge einfach nicht mehr brauchen. Was Erinnerungsstücke angeht, so kann man diese in Kartons aufbewahren. Kartons bestellen kann man übrigens im Internet. Dazu muss man nicht unbedingt im Supermarkt nachfragen, zumal die Kartons dort eine schlechte Qualität aufweisen.
Klamotten, die man nicht mehr braucht, kann man spenden oder auf einem Flohmarkt verkaufen.

Checkliste zum Ausmisten

Wichtig ist, dass man sich zum Ausmisten viel Zeit nimmt. Besser ist es, wenn man sich an einem Wochenende oder an einem ganzen Tag Zeit nimmt. Dann ist auch gewährleistet, dass das Projekt gute Aussichten auf Erfolg hat. Auflockern kann man den ganzen Prozess, indem man Kaffee trinkt und ein schönes Stück Kuchen isst.

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