Im Prozess um den Grabstein im Vergnügungspark in Geiselwind soll am Freitag ein Urteil fallen. Der 34-jährige Freizeitparkbetreiber muss sich wegen Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener verantworten. Ihm wird vorgeworfen in seiner Geisterbahn echte Grabsteine zur Deko verwendet zu haben und den Namen der Verstorbenen nicht entfernen zu lassen. Ein Mädchen hat beim Besuch des Geisterhauses den Grabstein ihres Großvaters entdeckt.



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