Bei der Würzburger Gilde Giemaul gibt es einen WhatsApp-Skandal. Ein ehemaliges Vorstandsmitglied soll rechtsextremistische Nachrichten in einer internen WhatsApp-Gruppe verschickt haben. Eines der Gruppenmitglieder hatte das schließlich Polizei und Staatsanwaltschaft mitgeteilt. Jetzt wurde bei einer Hausdurchsuchung das Handy des 52-Jährigen sichergestellt Mannes . Er steht im Verdacht der Volksverhetzung. Die Polizei macht darauf aufmerksam, dass Jeder der derartige Nachrichten verschickt, mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen muss.



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