Der Freistaat investiert Millionen in die Arztversorgung im ländlichen Raum. Im Rahmen eines Förderprogramms wurden bislang 2,1 Millionen Euro in die Region investiert. Bislang wurden 50 Niederlassungen in Unterfranken gefördert. Davon 39 Hausärzte, ein Kinderarzt, ein Augenarzt, zwei Hautärzte und sieben Psychotherapeuten. Die Ärzte können bis zu 60.000 Euro Anschubförderung bekommen, wenn sie sich in Gemeinden mit nicht mehr als 20.000 Einwohnern niederlassen. Dies geschah unter anderem in Neubrunn, Niederwerrn oder Zellingen. Zudem wurden 24 Stipendien an Studierende in Unterfranken vergeben. Sie bekommen für maximal zwei Jahre 600 Euro pro Monat, wenn sie sich verpflichten fünf Jahre im ländlichen Bereich zu arbeiten.



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