Die Mitarbeiter bei SKF in Schweinfurt können aufatmen. Stellenstreichungen und Lohnkürzungen sind vom Tisch. Medienberichten zufolge gab es eine Einigung, wie die Kosten am Standort Schweinfurt auch anders gesenkt werden können. Im Sommer hatte der Wälzlagerhersteller aus Schweden angekündigt, rund ein Viertel der rund 4.000 Stellen in Schweinfurt streichen zu wollen. Nach großen Protesten bei einer Betriebsversammlung im Sommer wurde die Stellenstreichung zunächst aufgeschoben. SKF will konkurrenzfähig bleiben und Kosten senken. Im Zuge der Digitalisierung in der Arbeitswelt fallen aber Arbeitsplätze weg. Jetzt soll versucht werden, dafür an anderen Stellen neue Arbeitsplätze zu schaffen.



<< Zurück zur Übersicht