Unter anderem wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung hat das Würzburger Landgericht am Montag einen 33-jährigen Würzburger zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Der Mann hatte versucht, einen ehemaligen Freund mit einem Küchenmesser niederzustechen, ihn aber nicht getroffen. Das Motiv: Der Mann fühlte sich von seinem Opfer angeschwärzt. Bei der Tat hatte der Angeklagte rund 2,3 Promille Alkohol im Blut. Das Gericht sah keine Tötungsabsicht und verhängte eine 18-monatige Gefängnisstrafe auf Bewährung.
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