Das gefundene Steinzeit-Skelett von Buchbrunn wird am Dienstag geborgen. Dabei ist Fingerspitzengefühl bei den Archäologen gefragt: Die 6.500 Jahre alten Knochen werden in einem Block in einer Holzkiste aus dem Boden geschnitten und abtransportiert. „Fred“ nennen die Archäologen das Skelett. Er lebte in der Jungsteinzeit und wurde zwischen 20 und 30 Jahre alt. Was mit dem Skelett passiert entscheidet die Winzergemeinschaft Franken: Das historische Hockergrab wurde auf ihrem Gelände gefunden – dort baut die GWF eine neue, moderne Kelterhalle.

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