Der Einsturz des Neubaus der Schraudenbachbrücke auf der A7 hat vor gut drei Jahren überregional für Aufsehen gesorgt. Bei dem Unfall im Juni 2016 starb ein Mensch, vierzehn weitere wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Auf Anfrage von Radio Gong hat das Landgericht Schweinfurt mitgeteilt: Die Anklage gegen drei Ingenieure ist jetzt zugelassen worden. Da sie die Statik falsch berechnet haben sollen, wird ihnen fahrlässige Tötung beziehungsweise Körperverletzung vorgeworfen. Ein Termin für die Verhandlung wird noch bekannt gegeben werden.

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