Die ersten Gelder für den Würzburger „DenkOrt Aumühle“ auf dem Bahnhofsvorplatz werden am Mittwoch im Ferienausschuss freigegeben. 70.000 Euro fließen für das Mahnmal der Deportation der Juden im Dritten Reich. Mit den Geldern wird zum einen der Ringparkabschnitt „Bahnhofsquellen“ aufgewertet. Zum anderen können die ersten Tiefbau-Vorarbeiten in Angriff genommen werden. Von Würzburg aus wurde zwischen 1941 und 1944 ein großer Teil der unterfränkischen Juden deportiert.
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