Im Kinderporno-Fall von Würzburg steht jetzt fest: Der Ehemann des tatverdächtigen Logopäden ist unschuldig. Der Mann war weder an den Taten beteiligt, noch hatte er etwas davon mitbekommen. Das hat die Bamberger Staatsanwaltschaft mitgeteilt. Sie hat die Ermittlungen gegen ihn eingestellt. Der Mann war Mitte März zusammen mit seinem Ehemann festgenommen worden, weil unklar war, welcher der beiden Männer die Taten begangen hatte. Wenig später durfte er das Gefängnis wieder verlassen. Der Logopäde dagegen muss sich bald vor Gericht verantworten - gegen ihn ist bereits Anklage erhoben worden. Der Mann soll im großen Stil Kinderpornos produziert und übers Darknet verbreitet haben.
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