Lange wurde verhandelt, jetzt steht fest: Der Freistaat Bayern kauft dem Juliusspital ein zehn Hektar großes Grundstück ab, damit darauf die Würzburger Uniklinik erweitert werden kann. Auf dem Areal nördlich der bestehenden Uniklinik sollen Kopf- und Frauenklinik neu gebaut werden. CSU, Freie Wähler, Grüne und SPD hatten sich gemeinsam für den Kauf stark gemacht. Lange waren sich nämlich Freistaat und Juliusspital über den Kaufpreis nicht einig: Das Land wollte die nicht bebaute Fläche als Ackerland günstig erwerben. Das Juliusspital bezeichnete die zehn Hektar als Bauerwartungsland und forderte deshalb deutlich mehr Geld.
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