Dem Wald im Raum Würzburg geht es schlecht. Und Schuld daran sind neben dem Klimawandel mit extremer Trockenheit auch die Rehe. Sie knabbern häufig junge Bäume an – und dieser Wildverbiss verhindert, dass die Bäume gesund wachsen können. Deshalb ergreift der Würzburger Jagdbeirat jetzt Gegenmaßnahmen. In einem Grundsatzbeschluss heißt es, dass für den gesamten Landkreis einheitliche Leitlinien beschlossen werden sollen. Vor allem die Jäger seien dann gefordert: unter anderem sollen sie sich an die Abschussquoten halten. Das bedeutet: Sie müssen tatsächlich abschießen, was die Quote besagt und nicht zu wenig. Darüber sollen sie dann auch einen Nachweis erbringen. Aktuell läuft laut das auf Vertrauensbasis. Aber auch Spaziergänger, Radfahrer und Hundebesitzer sollen einen Beitrag leisten. Durch sie sei es teilweise unmöglich, zu jagen.
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