So schön die Gebäude in Würzburg nachts leuchten – in Zukunft werden sie das weniger tun. Die Stadt wird die Nachtbeleuchtung stellenweise einschränken. So werden unter anderem die Lichter an der Festung, dem Käppele, dem Grafeneckart und der Stadtmauer in Heidingsfeld künftig um 23 Uhr abgeschaltet. Bislang schalten sie erst mitten in der Nacht oder teilweise auch gar nicht ab. Hintergrund ist die Umsetzung einer neuen rechtlichen Vorgabe in Bayern. Die resultiert aus dem Volksbegehren „Rettet die Bienen“. Viele Insekten werden durch Lichtquellen angelockt, irritiert und sterben. Beispielsweise die Residenz, die Marienkapelle sowie Dom, Falkenhaus und die Figuren auf der Alten Mainbrücke bleiben auch weiterhin die ganze Nacht über beleuchtet. Das ist aus Sicherheitsgründen so, da sonst in diesen Bereich zu wenig Beleuchtung wäre. Komplett freiwillig will die Stadt künftig auch auf Bodenleuchten verzichten, die Bäume anstrahlen. Das gilt zunächst als Probephase für ein Jahr. Für das Inkrafttreten der neuen Beleuchtungszeiten gibt es kein festes Datum. Die Umstellung soll aber zeitnah nach und nach umgesetzt werden.
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