Das Zwischenzeugnis kommt aus der Mode. Heute endet zwar für rund 150.000 Schüler in Unterfranken das erste Halbjahr, ein Zeugnis bekommt aber nur ein relativ kleiner Teil. Rund 89 Prozent der Grundschulen, aber auch immer mehr weiterführende Schulen, bieten stattdessen als Alternative ein Lernentwicklungsgespräch. Sowohl das Kultusministerium, als auch die Regierung von Unterfranken und die Bildungsgewerkschaft GEW rufen Eltern dazu auf, auch bei schlechten Ergebnissen besonnen zu bleiben. Das zweite Halbjahr könne genutzt werden, um noch Lücken zu schließen. Bei Gesprächsbedarf zur schulischen Laufbahn stünden abseits der Schulen Schulpsychologen (an jedem Schulamt) und die Staatliche Schulberatungsstelle (Tel.: 0931/7945410) bereit.
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