​Lange Schlangen vor der Tafel in Würzburg gibt es seit über einer Woche nicht. Seitdem hat sie wegen der Corona-Krise geschlossen. In Würzburg werden Bedürftige aber weiter mit kostenlosen Lebensmitteln versorgt. Das hat die Stadt am Montagnachmittag bestätigt. Seit vergangener Woche gibt es einen Lieferservice für Tafel-Bezieher. Diese wurden per Brief benachrichtigt und können jetzt telefonisch mitteilen welche Lebensmittel sie brauchen. Das Essen wird dann vor die Haustür geliefert. Beteiligt sind unterschiedliche Hilfsorganisationen. Darunter das Sozialreferat der Stadt Würzburg, die Gemeinschaft Sant’Egidio, die AWO und Rettungsdienste.
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