​Die Corona-Krise hat Bayerns Innenstädte schwer getroffen. Diese müssen nach der Pandemie wiederbelebt werden. Das fordert „Würzburg macht Spaß“ gemeinsam mit dem City- und Stadtmarketing Bayern. Um die Schäden durch die Corona-Krise zu minimieren, müssten Verkaufsoffene Sonntage nachgeholt und landesweit einheitliche „Shoppingnächte“ eingeführt werden. Zudem sollen auch Citymanagement-Organisationen, die vielfach als Vereine organisiert sind, Zugang zu Fördermitteln und Krediten bekommen. Auch ein landesweit geltendes „Ladenöffnungsgesetz“ wird gefordert. Es soll verkaufsoffenen ”Marktsonntage” und verlängerte Öffnungszeiten unter der Woche regeln. Während der Corona-Krise sollen Vermieter kulant sein, Kurzarbeit beantragt werden und auf staatliche Finanzspritzen zurückgegriffen werden können.
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Mainfranken: Corona – keine Neuinfektionen aus den meisten Landkreisen
Foto: Pixabay.com
06.06.20 - 15:38 Uhr

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Laub: Beim Abbiegen Unfall verursacht
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06.06.20 - 13:36 Uhr

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Gnötzheim: Vollbrand einer Scheune
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