Die Corona-Krise darf nicht auf dem Rücken der 5.100 Mainfranken ausgetragen werden, die in der Lebensmittelindustrie beschäftigt sind. Das fordert die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG). Die Angestellten von Supermärkten und Discountern arbeiten demnach schon an ihren Belastungsgrenzen. Die NGG warnt deshalb davor jetzt die Arbeitszeitregelungen auszuhebeln und in das entsprechende Gesetz einzugreifen. Mehr als zehn Stunden Arbeit pro Tag und 60 Stunden wöchentlich würden die Unfallgefahr der Angestellten deutlich erhöhen. Von Lebensmittelproduzenten wird derzeit gefordert, ihre Waren schneller herzustellen und dann günstiger zu verkaufen. Davor rät die NGG auch ab, denn das würde nur auf Kosten der Mitarbeiter in der Lebensmittelbranche gehen.
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