Der Prozess um einen tödlichen Schuss in der Polizeischule in Würzburg ist verschoben worden. Wie das Amtsgericht Würzburg bestätigt wurde der Termin aufgrund der Coronakrise für Mittwoch abgesagt. Offenbar hatte man mit einer hohen Zuschauerbeteiligung gerechnet. Angeklagt ist ein Polizeischüler wegen fahrlässiger Tötung. Der damals 19-jährige und sein Kamerad wollten vor rund einem Jahr gerade zum Wachdienst aufbrechen, als sich der tödliche Schuss auf der Stube löste. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, in mehrfacher Hinsicht versagt zu haben: So sei der Angeklagte davon ausgegangen, die Waffe sei – wie vorgeschrieben – entladen gewesen. Warum sie das nicht war ist unklar. Zudem gilt der Grundsatz, dass auch eine ungeladene Waffe stets wie eine scharfe Waffe zu behandeln ist. Deshalb ist auch die Frage, wie es zur Schussabgabe kommen konnte. Für den Prozess ist noch kein neuer Termin festgesetzt.
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