An der Uniklinik in Würzburg werden derzeit zwei Corona-Patienten aus Italien behandelt. Das hat der Ärztliche Direktor Georg Ertl auf Anfrage bestätigt. Bei beiden handle es sich um Personen um die 60 Jahre. Sie seien bei der Verlegung nach Würzburg beatmet worden. Mittlerweile sei das aber nicht mehr nötig. Zugeteilt wurden die beiden Corona-Patienten aus Italien von der bayerischen Landesregierung. Weil die Uniklinik noch Kapazitäten frei hat, soll ein weiterer italienscher Infizierter noch dorthin gebracht werden. Voraussetzung dafür seien die Transportfähigkeit und gute Chancen auf Heilung. Bayern hatte sich bereiterklärt, Patienten aus Italien aufzunehmen, weil die dortigen Krankenhäuser vielfach völlig überlastet sind.
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