Das Uniklinikum Würzburg wird in Zukunft verstärkt an Nervenzellen forschen. Das hat jetzt das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst mitgeteilt. Die Uniklinik erhält eine Förderung in Höhe von 4,7 Millionen Euro im Bereich der Sonderforschung. Geldgeber ist die Deutsche Forschungsgemeinschaft. In dem Projekt geht es darum die Behandlung von Störungen bei Nervenzellen zu untersuchen. Neben dem Neben der Uniklinik Würzburg erhalten auch die Technische Universität München und die Ludwig-Maximilians-Universität München eine Förderung für die Sonderforschung. Insgesamt werden in den nächsten vier Jahren dafür von der Deutschen Forschungsgemeinschaft 17 Millionen Euro investiert.
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11.07.20 - 16:34 Uhr

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