Fünf Jahre nachdem das Atomkraftwerkes in Grafenrheinfeld vom Netz gegangen ist, schreitet der Rückbau voran. Darüber hat Preussen Elektra, das zuständige Unternehmen, am Mittwoch informiert. Demnach habe man seit April 2018 insgesamt 765 der 31.500 Tonnen Material zurückgebaut. Bisher waren es in diesem Jahr rund 240 Tonnen. Damit ist die Hälfte des Jahresziels erreicht. Derzeit entsteht ein Lager für Reststoffe, um diese nach dem Ausbau reinigen und gegeben falls zerlegen zu können. Bis Ende des Jahres soll das das ehemalige Kernkraftwerk brennstofffrei sein. In den kommenden Jahren stehen beim Rückbau des ehemaligen Kernkraftwerks einige Großprojekte an: Ab 2021 werde man die Einbauten des Reaktordruckbehälters zerlegen. Später soll der Reaktordruckbehälter selbst, sowie seine vier großen Dampferzeuger zerlegt werden. Der Rückbau des nuklearen Bereichs im Inneren des Reaktors soll bis voraussichtlich 2033 dauern. Danach sollen die Kühltürme abgebaut werden, was dann auch von außen sichtbar wäre. Seit Beginn des Rückbaus ist die Mitarbeiterzahl laut Unternehmen von 300 auf 200 geschrumpft. Weil Teilbereiche zusammengelegt wurden, habe man Angestellte teilweise umqualifiziert. Gerade habe Preussen Elektra einen neuen Personalplan für die kommenden vier Jahre vereinbart
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