Viele Corona-Neuinfektionen beim Schlachtbetrieb Tönnies auf einen Schlag und der anschließende Lockdown in zwei NRW-Landkreisen haben deutschlandweit für Angst vor einer zweiten Corona-Welle gesorgt. Um vielen Neuinfektionen in Würzburg vorzubeugen, appellieren Tropenmediziner August Stich und das Gesundheitsamt jetzt an die Bevölkerung. Diese müssten sich weiter an Hygieneregeln, Mindestabstand und Maskenpflicht halten. Gleichzeitig sei es auch wichtig, neu infizierte weiter schnell zu identifizieren und zu isolieren. Dazu müssten auch die Gesundheitsämter Hand in Hand mit den Kliniken und Medizinern arbeiten, so der Tropenmediziner. Weil im Winter generell wieder mehr Erkältungskrankheiten, auch Corona, auftreten würden, müsse man sich laut August Stich jetzt im Sommer schon Konzepte überlegen, wie man dann darauf reagieren werde. Aber auch bei Reisen gilt es weiter vorsichtig zu sein, denn Corona sei noch nicht überstanden.
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