In Kitzingen verlassen immer mehr Jugendliche die Schule ohne Abschluss. Das geht aus einer Anfrage der SPD-Kreistagsfraktion hervor, auf die das Landratsamt geantwortet hat. Demnach habe sich die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss zwischen 2017 und 2018 nahezu verdoppelt. Mit einer Quote von fast sechs Prozent würden in Kitzingen sogar etwas mehr Jugendliche ohne Abschluss die Schule verlassen als im Rest Bayerns. Besonders gefährdet seien junge Flüchtlinge und Förder- und Mittelschüler. Um auch den Schulabgängern ohne Abschluss einen Weg in die Berufsausbildung zu ermöglichen, gäbe es laut Landratsamt Kitzingen einige Unterstützungsangebote – beispielsweise von der Bundesagentur für Arbeit, dem Landratsamt selbst, der Berufsschule Kitzingen-Ochsenfurt und der Handwerkskammer. Welche genau, darüber beraten die jeweiligen Behörden.
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