Auf Hoteliers in ganz Bayern kommen Erleichterungen zu – sie stehen nun nicht mehr in der Pflicht zu überprüfen, ob anreisende Gäste aus einem Kreis stammen, in dem die Zahl der Corona-Neuinfektionen zuletzt stark gestiegen ist. Geklagt hatte der Würzburger Anwalt Alexander Lang, Mandant war ein Hotelier aus der Oberpfalz. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof gab der Klage Recht, dass dies für die Hoteliers unverhältnismäßig sei. Damit ist auch das gesamte Beherbergungsverbot in Bayern für Gäste aus Risiko-Landkreisen gekippt. Die Regelung hatte auch der Hotel- und Gaststättenverband Unterfranken kritisiert. So haben Hoteliers keinen Anspruch drauf, sich Ausweise der anreisenden Gäste zeigen zu lassen. Der Würzburger Anwalt Lang hatte bereits auch eine Corona-Sperrstunden-Regelung für Gastronomen und den Lockdown im Landkreis Gütersloh, nach dem Tönnies-Skandal gekippt.
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