Die Wasserschutzpolizei in Würzburg hat im Corona-Sommer deutlich mehr zu tun als sonst. Allerdings sind es nur wenige, einzelne Personen die sich auf dem Main rücksichtslos verhalten. Dazu zählt beispielsweise alkoholisiert oder zu schnell mit dem Boot fahren. Die meisten würden sich sowohl an die Corona- sowie die Wasserstraßen-Regeln halten. Dennoch sei der Main deutlich voller als in den Jahren zuvor, betont der Chef der Wasserschutzpolizei Sven Zimmermann. Durch Badende aber auch viele Stand-Up-Paddling-Boards sowie Miet- und Party-Boote würde der Raum auf dem Main deutlich enger. Erst am Wochenende kam es zu mehreren riskanten Vorfällen auf dem Main. So kollidierten am Freitag gleich zwei Schlauchboote eines Würzburger Vermieters mit Ruderern. Am Samstag dann gab es einen „Beinaheunfall“ zwischen einem Vermiet-Hausboot und einem Güterschiff. Hier steuerte die alkoholisierte 18-jährige Bootsführerin in den Kurs eines über hundert Meter langen, beladenen Frachtschiffs. Ein Zusammenstoß konnte nur durch ein Notmanöver des Frachtschiffs verhindert werden. Auf dem Hausboot befanden sich weitere 11 alkoholisierte Personen.
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