Eine einzelne Tumorzelle unter 10.000 gesunden Zellen entdecken – das ist mit einer neuen Diagnoseform an der Uniklinik Würzburg möglich. Der Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ hat dafür insgesamt 56.000 Euro gespendet. Damit wird eine Personalstelle und die Analysesoftware finanziert. Diese neue Form der Diagnose ist für Myelom-Patienten wichtig. Diese leiden unter einer fortschreitenden hämatologischen Erkrankung – wie etwa Blutkrebs. Dabei werden Plasmazellen befallen, die einen wichtigen Teil des Immunsystems darstellen. Diese produzieren Antikörper, die wiederum Infektionen bekämpfen.
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