Der Corona-Sommer verschafft den Wasserrettern in der Region deutlich mehr Arbeit. Wie Björn Rausch, stellvertretender Vorsitzender der Bezirks-Wasserwacht bestätigt, ist die Zahl der Einsätze in den letzten Monaten deutlich angestiegen. Dies betreffe sowohl die Schnelleinsatz-Gruppe, als auch die regulären Wachdienste an Seen und Flüssen. An einem heißen Tag am Wochenende habe beispielsweise die Wasserwacht am Erlabrunner Badesee bis zu 30 Einsätze, diese reichten von Bienenstichen bis hin zu vermissten Kindern. In Hinblick auf das anstehende heiße Wochenende appelliert die Wasserwacht zum einen die coronabedingten Abstandsregeln einzuhalten. Zum anderen ermahnt sie Schwimmer die Gefahren des Mains richtig einzuschätzen. Sowohl die Strömung als auch die Sogwirkung von Frachtschiffen und Motorbooten bergen eine lebensbedrohliche Gefahr für Badende und Wassersportler, so Rausch.
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