Das Urteil gegen den notorischen Autokratzer von Würzburg und Schweinfurt ist rechtskräftig. Sowohl Verteidigung als auch Staatsanwaltschaft haben ihre eingelegte Revision gegen das Urteil zurückgenommen, berichtet die dpa. Der 27-Jährige aus dem Landkreis Würzburg muss damit für zweieinhalb Jahre ins Gefängnis. Er war im April vom Schweinfurter Landgericht für das Zerkratzen von 406 Autos verurteilt worden. Der Schaden lag bei rund 440.000 Euro. Zur Anklage kam damals allerdings nur ein Bruchteil der Sachbeschädigungen – die Ermittler gehen von mehr als viermal so vielen Fällen aus. Eine Sonderkommission hatte wochenlang nach dem Mann in Würzburg und Schweinfurt gesucht. In Schweinfurt hatte dann eine Anwohnerin den Mann überführt. Sie hatte die Kratzgeräusche gehört und die Polizei gerufen. Seine Taten soll er mit einer Schraube begangen haben.
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