Nach dem Fund von knapp 360 toten Schweinen in einem Mastbetrieb im Kreis Kitzingen hat die Staatsanwaltschaft nun die Ermittlungen eingestellt. Eine Absicht konnte dem Halter der Tiere nicht mit ausreichender Sicherheit nachgewiesen werden. Das berichtet die dpa nach einem Artikel der Mainpost. Nach jetzigem Wissensstand war im April eine Lüftungsanlage des Stalls durch einen Stromausfall ausgefallen. Der Landwirt habe zwar reagiert, dabei aber einen Alarm dafür nicht mehr aktiviert. So sei ein zweiter Stromausfall zu spät bemerkt worden. Insgesamt starben rund 360 von gut 600 Schweinen in dem Stall an Herz-Kreislauf-Versagen, ausgelöst durch den Sauerstoffmangel.
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