Die Corona-Pandemie macht den Würzburger Studenten zu schaffen und auch der Teil-Lockdown hat sie stark verunsichert. Deshalb wenden sich jetzt viele Studierenden an die Psychotherapeutische Beratungsstelle des Studentenwerk Würzburg. Das hat die Beratungsstelle in einem Gespräch erklärt. Den Therapeuten schildern die Studierenden unter anderem, dass sie sich vom Online-Semester gestresst fühlen – teilweise auch weil sie überfordert sind. Mehr Zeit vor dem PC führe dann häufig zu Kopf- und Nackenschmerzen. Anders sei die Lage während des ersten Lockdowns im Frühjahr gewesen, berichtet die Beratungsstelle des Studentenwerks. Damals hätten die Studierenden nicht unter großem Druck gestanden, da das damalige Online-Semester nicht angerechnet wird. Nicht geändert habe sich seitdem, dass die Studierenden wenig Kontakt zu anderen Personen haben können. Einige Studenten seien deshalb bereits während des ersten Lockdowns zu ihren Eltern gezogen und bleiben dort. Weil es dort aber häufig Konflikte gab, sind die Studierenden teilweise wieder zurück nach Würzburg gekommen.
Zur Übersicht
Würzburg: Kein Glühwein-To-Go mehr in der Innenstadt
Foto: Pixabay.com
03.12.20 - 17:39 Uhr

Würzburg: Kein Glühwein-To-Go mehr in der Innenstadt

Innerhalb des Würzburger kleinen Bischofshutes in der Innenstadt darf ab sofort kein Glühwein To Go mehr ausgeschenkt we...

Ochsenfurt: Tafel muss schließen
Logo: Die Tafeln e.V.
03.12.20 - 16:41 Uhr

Ochsenfurt: Tafel muss schließen

Die Ochsenfurter Tafel bleibt geschlossen. Der Grund: Die geplanten Corona-Schutzmaßnahmen können räumlich nicht umgeset...

Würzburg: Schwarzfahrer bespuckt Mutter mit Kind
Foto: Funkhaus Würzburg
03.12.20 - 16:02 Uhr

Würzburg: Schwarzfahrer bespuckt Mutter mit Kind

Zuerst war er schwarz mit dem Zug unterwegs – und bespuckte dann nach seinem Besuch bei der Polizei eine Mutter und ihr ...