Der Teil-Lockdown wirkt sich auf die psychische Gesundheit der Würzburger aus. Das hat Dr. Martin Hauschild vom König-Ludwig-Haus erklärt. Vor allem Personen, die schon länger mit Angsterkrankungen und Depressionen kämpfen, seien stark betroffen. Teilweise fürchteten sie eine Corona-Infektion oder litten unter Einschränkungen der Kontakte. Auch treffe der Lockdown Menschen mit einem geringen Selbstwertgefühl. Betroffenen rät Dr. Martin Hauschild sich nicht zu Hause einzuigeln, sondern täglich draußen zu bewegen. Personen, die sich jetzt depressiv und ängstlich zeigen, sollen auf ihr Verhalten angesprochen werden. Wer professionelle Hilfe sucht, kann sich zunächst an seinen Hausarzt wenden. Alternativ sind ambulante Beratungen möglich. Hier gebe es aber nur im Notfall schnell einen Termin. Die Belegung in den Kliniken sei nicht gestiegen, trotzdem würden jetzt vermehrt Patienten kommen, die zuvor ambulant behandelt wurden. Hier gibt es Übungen und Hilfe: Zentrum für Seelische Gesundheit am König-Ludwig-Haus Beratungsstellen für seelische und soziale Gesundheit Evangelisches Beratungszentrum EBZ Krisendienst Würzburg
Zur Übersicht
Würzburg: Kein Glühwein-To-Go mehr in der Innenstadt
Foto: Pixabay.com
03.12.20 - 17:39 Uhr

Würzburg: Kein Glühwein-To-Go mehr in der Innenstadt

Innerhalb des Würzburger kleinen Bischofshutes in der Innenstadt darf ab sofort kein Glühwein To Go mehr ausgeschenkt we...

Ochsenfurt: Tafel muss schließen
Logo: Die Tafeln e.V.
03.12.20 - 16:41 Uhr

Ochsenfurt: Tafel muss schließen

Die Ochsenfurter Tafel bleibt geschlossen. Der Grund: Die geplanten Corona-Schutzmaßnahmen können räumlich nicht umgeset...

Würzburg: Schwarzfahrer bespuckt Mutter mit Kind
Foto: Funkhaus Würzburg
03.12.20 - 16:02 Uhr

Würzburg: Schwarzfahrer bespuckt Mutter mit Kind

Zuerst war er schwarz mit dem Zug unterwegs – und bespuckte dann nach seinem Besuch bei der Polizei eine Mutter und ihr ...