Auch an diesem Wochenende hat es wieder viele Winterausflügler in den Schnee gezogen. Am Freitag hatte die Polizei Unterfranken an die Vernunft der Touristen appelliert, sich an die Verkehrs- und Corona-Regeln zu halten. Am Sonntag hat die Polizei eine gemischte Bilanz gezogen. Während in der Rhön der befürchtete Besucheransturm ausblieb und sich nahezu alle Ausflügler an die Verkehrsvorschriften sowie die Regelungen zum Infektionsschutz hielten, herrschte im Landkreis Main-Spessart hohes Verkehrsaufkommen. Dort parkten zahlreiche Bewohner des Landkreises ihre Autos entlang der Fahrbahn, um im Schnee spazieren zu gehen und Schlitten zu fahren. Das sei auf den kurvigen Strecken im Wald aber sehr gefährlich, so die Polizei. Allein zwischen Ruppertshütten und der Bayerischen Schanz stellten die Beamten mehr als 20 Fahrzeuge fest, die verbotswidrig an der Straße geparkt wurden. Um dies in Zukunft zu vermeiden, appelliert die Polizei an die Vernunft der Bevölkerung, auch mal zu Fuß zum Schlittenberg zu laufen.
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