Knapp 4.000 Personen sind in Würzburg bisher gegen das Coronavirus geimpft worden. Darunter vor allem Personen über 80 Jahren und medizinisches Personal. Bisher seien in Würzburg nur sehr selten und wenn, nur sehr leichte Nebenwirkungen aufgetreten. Das hat Christoph Zander, koordinierender Arzt der Impfzentren, im Gespräch mitgeteilt. Zweimal habe man eine leichte allergische Reaktion und zweimal Übelkeit beobachtet. Zusätzlich sei einmal auch eine Haut-Reaktion an der Einstichstelle aufgetreten. Schwerwiegendere Nebenwirkungen habe es bisher nicht gegeben. Das decke sich auch mit den Studien-Ergebnissen von Biontech und Pfizer. Eine Impflicht, wie von Bayerns Ministerpräsident Söder ins Spiel gebracht, sieht Christoph Zander nicht angebracht. Das würde zu einem erheblichen Aufruhr führen, nachdem in den vergangenen Monaten eine solche Pflicht immer verneint wurde, betont er. Stattdessen fordert er die Impfungen voranzutreiben. Seien 50 bis 60 Prozent der Menschen geimpft, bestünde ein ausreichender Schutz für die Bevölkerung, so der Arzt.
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