Der Corona-Lockdown erleichtert die Arbeit im Würzburger Gesundheitsamt. Infizierte hätten durch die strengeren Regeln weniger Kontakte, weshalb weniger Kontaktpersonen ermittelt werden müssten. Zusätzlich gelinge es den Kontaktermittlern die Infektionsketten noch schneller nachzuvollziehen. Die Corona-Infektionsquellen haben sich in Würzburg teilweise verlagert. Derzeit treten dort die meisten, gehäuften Infektionen im privaten Umfeld, auf der Arbeit in einer Klinik und in der Würzburger Gemeinschaftsunterkunft auf. Das hat das Gesundheitsamt auf Nachfrage mitgeteilt. Vor etwa vier Wochen konnte die Behörde keine konkreten Corona-Ansteckungsorte nennen. Das Infektionsgeschehen sei diffus, hieß es damals. Zu Schaffen machte den Kontaktermittlern damals die Situation an den Schulen und Kitas. Diese sind mittlerweile geschlossen.
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