Die Corona-Krise hat vielen Menschen durch Kurzarbeit oder Jobverlust schwere finanzielle Einbußen beschert. Doch gleichzeitig haben die Mainfranken 2020 so viel Geld gespart wie selten zuvor. Laut Stefan Hebig von der Sparkasse Mainfranken gab es dort im vergangenen Jahr 500 Millionen Euro an privaten Einlagen – und damit 100 Millionen Euro mehr als im Jahr 2019. Das sei zwar kein Rekordwert, aber doch eine deutliche Steigerung im Vergleich zu den Vorjahren. Eine mögliche Erklärung ist, dass durch die Lockdowns die Geschäfte lange geschlossen blieben und auch Freizeitvergnügen wie Urlaube, Kino- oder Konzertbesuche größtenteils wegfielen. Viele Menschen hielten ihr Geld mutmaßlich auch aus Sorge vor Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit zusammen. Der Spartrend zeigt sich auch im Rest von Deutschland: Wie die DZ Bank errechnet hat, ist das Geldvermögen der privaten Haushalte im vergangenen Jahr auf den Rekordwert von 7,1 Billionen Euro gestiegen. Die Deutschen haben damit im Schnitt pro 100 Euro verfügbarem Einkommen 16 bis 17 Euro angespart.
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