Die Corona-Pandemie hat die Lage im Handwerk in Mainfranken im vergangenen Jahr unterschiedlich stark beeinflusst. Insgesamt sind die meisten Betriebe gut durchs Krisenjahr 2020 gekommen, heißt es von der Handwerkskammer für Unterfranken. Vor allem der Bausektor war kaum betroffen von der Pandemie – mehr als 90 Prozent der Betriebe waren mit ihrer Lage zufrieden. Ganz anders sah es bei persönlichen Dienstleistern und Zulieferern aus. Friseure und Kosmetiker zum Beispiel haben wochenlang schließen müssen – allein fürs letzte Quartal 2020 beurteilten rund zwei Drittel dieser Betriebe ihre Lage als schlecht. Was die Aussichten für 2021 angeht, erwarten nur rund 70 Prozent, dass die Geschäftslage gleich bleibt oder sich verbessert. Laut der Handwerkskammer sei es jetzt wichtig, dass die betroffenen Betriebe schnell und unbürokratisch Hilfe bekommen, um Existenzen zu schützen.
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