Durch die Corona-Pandemie und die Lockdowns sind die Straßen in Bayern sicherer geworden. Es hat rund 17 Prozent weniger Autounfälle im vergangenen Jahr gegeben – aber die Zahl der Fahrradunfälle stieg dagegen um fast 10 Prozent. Das zeigt sich auch in den Zahlen für Mainfranken: Zwischen Januar und Oktober hat es in der Region im vergangenen Jahr etwa ein Fünftel weniger Autounfälle gegeben als 2019 – insgesamt rund 10.600. Allerdings ist auch bei uns gleichzeitig die Zahl der Fahrradunfälle gestiegen – und zwar um 14 Prozent auf etwa 390. Erfreulich ist aber, dass es in den ersten drei Quartalen mit 1.450 Verletzten und 12 Toten auf Mainfrankens Straßen weniger davon gab als noch im Vorjahr. Bayernweit sank die Zahl der Unfalltoten mit rund 480 sogar auf ein historisches Tief. Die durch Corona bedingten Veränderungen im Verkehr spürt auch die Wirtschaft: Es wurden deutlich mehr Fahrräder in der ersten Jahreshälfte 2020 verkauft, heißt es vom Zweiradindustrieverband. Die KFZ-Werkstätten haben durch die sinkenden Unfallzahlen weniger zu tun. Die Unfallzahlen für Unterfranken für das gesamte Jahr 2020 werden noch ausgewertet und sollen dann im März vorgestellt werden. 
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