Das Würzburger Landgericht startet am Dienstag den Prozess gegen einen Kickboxer ein zweites Mal. Dem 31-Jährigen werden unter anderem mehrere Vergewaltigungen vorgeworfen. Der Fall wird am Wöllrieder Hof verhandelt, weil es viele Beteiligte gibt. Der Kickboxer stand schon im vergangenen Sommer vor dem Landgericht. Weil sich aber nach Beginn des Prozesses weitere mutmaßliche Opfer gemeldet hatten, wurde er ausgesetzt. Neben den Vergewaltigungen wird dem Würzburger auch vorgeworfen, mehrere Frauen heimlich beim Sex gefilmt zu haben. Der ehemalige Lehramtsstudent soll unter anderem im Juli 2018 eine Frau im Würzburger Ringpark so drangsaliert haben, dass sie sich nicht mehr wehren konnte. Anschließend habe er sie vergewaltigt. Mehrere Passanten schritten ein. Der Zustand des Opfers wurde danach als lebensbedrohlich bezeichnet. Einer Frau, die ihn stoppen wollte, soll er ins Gesicht geschlagen haben und dann geflüchtet sein. Die Polizei nahm ihn kurz danach fest.
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