Das Urteil ist gefallen: Ein 24-Jähriger aus Gemünden muss für elf Jahre hinter Gitter – wegen Totschlags. Das Gericht folgt damit annähernd der Forderung der Staatsanwaltschaft: Sie hielt zwölf Jahre Haft für angebracht. Die Richter kamen zu dem Schluss, dass der Angeklagte kurz vor Weihnachten 2019 das acht Monate alte Kind seiner Lebenspartnerin misshandelt und erstickt hat. Laut einem Gutachten hat der Angeklagte am Todestag mindestens drei Minuten lang Mund und Nase des Kindes zugehalten, bis es starb. Der 24-Jährige bestritt im Prozess das Kind getötet zu haben. Ein psychiatrisches Gutachten hatte den Mann zuvor trotz Drogenkonsums für voll schuldfähig eingestuft.
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