Ihm werden mehrere Vergewaltigungen und heimlich gedrehte Sex-Videos zur Last gelegt: Diese Vorwürfe hat ein 31-Jähriger zum Prozessauftakt vor dem Würzburger Landgericht eingeräumt. Der ehemalige Lehramtsstudent hat die Vorwürfe im Zug einer Verfahrensabsprache gestanden: Den Opfern wird so eine Aussage vor Gericht erspart. Das Gericht hatte im Gegenzug einen Strafrahmen von siebeneinhalb bis zehn Jahren Haft in Aussicht gestellt. Außerdem werde es unwahrscheinlicher, dass der Mann nach dem Verbüßen der Strafe zur Sicherungsverwahrung weiter im Gefängnis bleiben muss. Im ersten Prozess im vergangenen Sommer hatte der Angeklagte nur die heimlich gedrehten Videos eingeräumt. Der Prozess war unterbrochen worden, weil sich weitere Vergewaltigungsopfer gemeldet hatten.
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