Wohnen in Würzburg ist teuer – das spüren auch besonders Studenten. Durch die Corona-Krise und den Wegfall vieler Studentenjobs verschärft sich für sie die Situation. Wie eine aktuelle Analyse des Immobilienportals immowelt zeigt, müssen Studierende in vielen Hochschulstädten den großen Teil des Bafög-Höchstsatzes für die Miete ausgeben. In Würzburg lagen die Mieten für Single-Wohnungen im vergangenen Jahr im Schnitt bei 380 Euro. Bekommen Studenten den Bafög-Höchstsatz von rund 860 Euro, müssen sie mehr als 40 Prozent für die Miete in Würzburg ausgeben. Zum Vergleich: die für die Miete vorgesehene Wohnpauschale, die Bafög-Empfänger beziehen, liegt bei maximal 325 Euro. Sie reicht in Würzburg für eine normale Studentenwohnung damit nicht aus. Laut immowelt wird die Situation auch dadurch verschärft, dass kleine Wohnungen häufig auch bei Berufspendlern beliebt sind. Das treibe die Kosten in die Höhe.
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