Unverständnis und Resignation - das sind die Reaktionen der unterfränkischen Gastronomen auf die Corona-Beschlüsse der bayerischen Staatsregierung vom Mittwoch. Laut dem Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Unterfranken hätten die Gastwirte darauf gebaut, dass der versprochene Öffnungstermin für die Außengastronomie am 12. April Bestand hätte. Die Enttäuschung über die zweiwöchige Verschiebung sei groß, auch weil die Gastronomen Sicherheits-Konzepte entwickelt hätten: Dazu gehöre es, Gäste zu registrieren und Schnelltests anzubieten. Auf der anderen Seite würden die Erfahrungen von Ostern zeigen, dass die Leute dann eben im Freien feiern würden - und das ohne jegliche Registrierung. Das stoße bei den Gastwirten auf absolutes Unverständnis.
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