Würzburg/Schweifurt/Bad Kissingen: Winterdienst ist gut aufgestellt

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Schnee, Eis und Glätte – in der Region ist das Wetter schon seit Wochen winterlich. Der Winterdienst der Stadtreiniger in Würzburg hat alle Hände voll zu tun, ist aber auch gut aufgestellt. Das teilte er auf Nachfrage der Redaktion mit.

In diesem Winter wurden bereits rund 600 Tonnen Salz gestreut. Insgesamt werden in drei Lagern bis zu 2.800 Tonnen Salz gelagert – aktuell sind noch gut 2.000 Tonnen vorrätig.

Laut Winterdienst reicht die Menge vermutlich aus, allerdings lässt sich das Wetter schwer vorhersagen. Daher wurde nach den ersten Einsätzen im Dezember bereits eine Nachlieferung geordert, die schon zur Hälfte im Lager angekommen ist. Eine zweite ist derzeit in Planung.

Für Privatpersonen ist Streusalz dagegen aus Umweltschutzgründen verboten und kann mit Bußgeldern von bis zu 1.000 Euro geahndet werden. Stattdessen empfehlen die Würzburger Stadtreiniger mit Granulat oder Splitt zu streuen.

Auch der Winterdienst in der Region Main-Rhön ist gut aufgestellt. In den beiden Lagern in Bergrheinfeld und Gerolzhofen ist Platz für etwa 3.600 Tonnen Streusalz. Damit werden die A70 und A71 sowie alle Bundes- und Staatsstraßen in den Landkreisen Schweinfurt, Bad Kissingen, Haßberge und Rhön-Grabfeld gestreut.

Da die Temperaturen zum Wochenende hin kühler werden und die Gefahr von Blitzeis besteht, hat die Stadt Bad Kissingen vorgesorgt: Beim Winterdienst werden zusätzliche Mitarbeiter eingesetzt, die sich rund um die Uhr bereithalten. Um die Gefahren im Stadtgebiet zu minimieren, wird die Wetter- und Straßenlage zudem stündlich neu beurteilt. Insgesamt stehen neun Einsatzfahrzeuge und rund 300 Tonnen Streusalz zur Verfügung.

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