Würzburg: Stadt wird zum Treffpunkt der deutschen Agrarpolitik

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Foto: AMK Bayern / Bayerisches Landwirtschaftsministerium

​​Es geht um die Zukunft der Landwirtschaft in ganz Deutschland, deswegen richten sich alle Blicke nach Würzburg.  

​Ab Mittwoch und bis Freitag kommen in der Domstadt die Agrarministerinnen und Agrarminister des Bundes und der Länder zur Agrarministerkonferenz zusammen. Mit dabei sind unter anderem Alois Rainer und Michaela Kaniber.  

​Am Mittwoch sind zunächst Spitzenbeamte vor Ort, um Themen und Entscheidungen vorzubereiten. Am Donnerstag reisen dann die Minister und Ministerinnen an. Auf der Tagesordnung stehen auch Themen, die viele Landwirte in Unterfranken direkt betreffen: der Abbau von Bürokratie, der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, Rahmenbedingungen der Nutztierhaltung oder die künftige Agrarpolitik ab 2028.  

​Die Bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber will sich dabei auch für eine stärke Unterstützung der heimischen Landwirtschaft stark machen. Denn: wir alle würden von den täglichen Leistungen der Landwirte leben. 

​Zum Hintergrund 

​Die AMK ist das wichtigste gemeinsame Beschlussgremium der deutschen Agrarpolitik. In der Regel findet die Konferenz im Frühjahr und im Herbst statt – da Bayern zum Jahreswechsel den Vorsitz übernommen hat, wurde sie in diesem Jahr in Bad Reichenhall und Würzburg ausgetragen. ​ 

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